Anreise - Unterkunft - Essen/Trinken

 

 

Anreise

Santorin ist touristisch sehr gut erschlossen. So kann man die Insel von Athen und sogar von Berlin aus direkt per Flugzeug erreichen. Nicht ganz so schnell, dafür trotzdem sehr angenehm ist die Anreise mit einer der vielen griechischen Fähren vorbei an den mehr als 200 Kykladeninseln. Besonders spektakulär ist die Einfahrt in den Vulkankrater. Ein besonderer Anblick sind die 300m hohen Felsklippen, die einen fast vollständig umzingeln. Natürlich muss es keine Fähre sein - Santorin liegt auch auf der Route vieler großen Kreuzfahrtschiffe.

Auf der Insel kann man sich sehr gut mit einem der vielen Taxis fortbewegen. Man sollte allerdings den Fahrpreis zu Beginn der Tour aushandeln. Durchaus üblich ist es auch, sich das Taxi mit anderen Mitreisenden zu teilen.

Überall auf der Insel kann man Autos oder Mofas leihen. Insbesondere letztere sind ein optimales Fortbewegungsmittel auf Santorin da es doch einiges zu besuchen gibt. Die Entfernungen sind nicht zu groß und für ein Mofa findet man schnell einen Parkplatz.

Unterkunft

Hier ist alles möglich. Wir empfehlen aber ein paar Euros mehr zu investieren und in eines der vielen kleinen Hotels direkt im Kraterrand einzuziehen. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf das Meer - gen Westen :-). Ein Pool ist auch kein unnützes Beiwerk, denn der schöne Blick aufs Meer wird durch die fehlende Strandnähe erkauft. Wir haben uns im Hauptort Fira einquartiert, da von hier aus alle Highlights der Insel gut zu erreichen sind. Das passende Hotel ist bei einem Spaziergang am Kraterrand schnell ausgewählt.

Essen & Trinken

Eigentlich ist diese Rubrik überflüssig, denn so richtig kann man hier nichts falsch machen. Leckerer Fisch, griechischer Salat und einheimischer Wein machen jedes Mahl zum Festmahl. Und das muss gar nicht teuer sein. Ein fantastischer Ausblick aufs Meer ist auch so gut wie selbstverständlich.

Empfehlenswert ist auch ein Besuch auf einem Weingut. Hier kann man den einheimischen Rot- oder Weißwein vor allem aber den bekannten süßen Vin Santo kosten.

 

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© 31.01.2005

 

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