Santorin

 

 

Hier einige Tipps für Santorin-Reisende.

Santorin ist die südlichste Insel der Kykladen und vielleicht die schönste und typischste der griechischen Inseln überhaupt. Zumindest scheinen die Mehrzahl aller Postkarten oder Kalenderfotos ihren Ursprung auf dieser Vulkaninsel zu haben. Fotografieren und das Suchen der schönsten Motive ist hier erste Touristenpflicht.

 

Die Einheimischen nennen die Insel Thira. Bereits zu Zeiten der „Alten Griechen“ war Santorin von einer wohlhabenden Zivilisation bewohnt. Dann kam die große Katastrophe. Um 1600 v. Chr. brach der Vulkan aus und es explodierte die gesamte Insel. Die Explosion war so gewaltig, dass Vulkanasche noch auf Grönland niederging. Heute stehen 3/4 des Kraterrandes als Insel und die Caldera ist vom Meer geflutet. Der Kraterrand ist mit den typischen weißen griechischen Häusern und Kirchen mit blauen Dächern bebaut. Diese wurden nach dem letzten größeren Erdbeben 1956 errichtet. Durch den gewaltigen Vulkanausbruch wurden auch auf Santorin alte Städte von Asche verschüttet, die heute ähnlich wie Pompeji wieder ausgegraben und zu besuchen sind. Einige behaupten, dass es sich bei Santorin um das sagenhafte Atlantis handelt. Wie auch immer - sagenhaft ist es auf jeden Fall, durch die kleinen Gassen zu streifen und ab und zu einen Blick über die Klippen und das Meer schweifen zu lassen.

 

 
Home
Nach oben
Chile
Tansania
Südafrika/Namibia
Hawaii
Santorin

 

 
       

© 16.02.2005

 

Home | Kontakt

 Stephan@Kintscher.de