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Hier einige Tipps für Santorin-Reisende.
Santorin ist die südlichste Insel der
Kykladen und vielleicht die schönste und typischste der griechischen
Inseln überhaupt. Zumindest scheinen die Mehrzahl aller Postkarten oder
Kalenderfotos ihren Ursprung auf dieser Vulkaninsel zu haben.
Fotografieren und das Suchen der schönsten Motive ist hier erste
Touristenpflicht.
Die
Einheimischen nennen die Insel Thira. Bereits zu Zeiten der „Alten
Griechen“ war Santorin von einer wohlhabenden Zivilisation bewohnt. Dann
kam die große Katastrophe. Um 1600 v. Chr. brach der Vulkan aus und es
explodierte die gesamte Insel. Die Explosion war so gewaltig, dass
Vulkanasche noch auf Grönland niederging. Heute stehen 3/4 des
Kraterrandes als Insel und die Caldera ist vom Meer geflutet. Der
Kraterrand ist mit den typischen weißen griechischen Häusern und Kirchen
mit blauen Dächern bebaut. Diese wurden nach dem letzten größeren
Erdbeben 1956 errichtet. Durch den gewaltigen Vulkanausbruch wurden auch
auf Santorin alte Städte von Asche verschüttet, die heute ähnlich wie
Pompeji wieder ausgegraben und zu besuchen sind. Einige behaupten, dass
es sich bei Santorin um das sagenhafte Atlantis handelt. Wie auch immer
- sagenhaft ist es auf jeden Fall, durch die kleinen Gassen zu streifen
und ab und zu einen Blick über die Klippen und das Meer schweifen zu
lassen.
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